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In dynamischen Zeiten wie diesen ist Unternehmenswandel zur Norm geworden, stößt aber nicht immer auf Zustimmung bei der Belegschaft. Das Seminar zeigt Ihnen auf, wodurch Widerstände gegen geplante Veränderungen entstehen und wie man durch ein gut durchdachtes Change Management Mitarbeitende und Führungskräfte erfolgreich auf diese Veränderung vorbereitet und zur Mitwirkung motiviert.

Im Kurs „Digitale Transformation und Innovation für Immobilienunternehmen“ werden wir uns mit der digitalen Transformation anhand von Herrn Webers „Reference Model for Continuous Digital Transformation“ beschäftigen, Innovationsmethodiken kennenlernen und Technologietrends in ihren Grundzügen verstehen. Hinsichtlich der digitalen Transformation wird es um zukünftige Arbeitswelten, IT-Infrastruktur, Managementansätze, IT-Sicherheit, Digitale Kompetenz und mehr gehen, um das Bewusstsein für erfolgreiche Transformationsansätze zu vermitteln. Bezüglich dem Themenkomplex Innovation werden wir uns mit Methodiken befassen, die dann auch in den Arbeitsalltag mitgenommen werden können. Auch wird vermittelt wie man Innovationsprojekte strukturiert und neue Geschäftsmodelle entwickelt. Schlussendlich werden Zukunftstechnologien verständlich mit ihren Vor- und Nachteilen sowie den Implikationen für die Bau- und Immobilienwirtschaft vorgestellt.  

"ESG" ist ein weites Feld und EU-Verordnungen in den einzelnen Geltungsbereichen oft schwer zu durchdringen. Der Kurs soll den Teilnehmenden einen Überblick über die "ESG-Regeln" in der Immobilienwirtschaft nach der Taxonomieverordnung und der OffenlegungsVO der EU sowie der delegierenden (regulierenden) Akte und deren Anwendungsrelevanz in Deutschland geben. 

Im ersten Teil geht es um eine rechtliche Einordnung und die Hintergründe der Taxonomieverordnung und der OffenlegungsVO und darum, welche Kriterien sich hinter "E"nviromental, "S"ozial und "G"overnment verbergen. Es wird erläutert, wen die Vorschriften binden und welche Reportingpflichten es gibt. Untersucht werden sollen auch die Verwert- und Verwendbarkeit von Siegeln, Labeln und Zertifikaten nebst einer kurzen Vorstellung einiger Siegel und Zertifikate und deren Vor- und Nachteile. 

Im zweiten Teil gibt es an Hand eines anonymisierten, konkreten Bauprojektes Tipps der Implementierung von E, S und G in der der Projektentwicklung und dem Property und Asset Management sowie zur Datenerhebung.

 

Im dritten Teil wird der Green Lease erläutert.  


Im Kurs Smart City und nachhaltige Projektentwicklung beschäftigen wir uns mit den Grundlagen der nachhaltigen Quartiersentwicklung im Bestand: wir wollen und müssen unsere Immobilien und ihr Umfeld transformieren. Gemeinsam bearbeiten wir die von Ihnen mitgebrachten Projekte und Beispiele: nicht nur die Immobilien in ihrer Verwaltung, sondern auch der eigene Firmensitz können Gegenstand dieses anwendungsorientierten Workshops sein. Wir nehmen uns ein Beispiel, an bereits umgesetzten Konzepten. Blaue und grüne Infrastruktur, graue und weiße Stadt sind Stichworte, die uns auch auf der Ebene der einzelnen Immobilie weiterhelfen: Die Stadt ist mehr als eine Ansammlung von Häusern und die Gebäude interagieren mit ihrem Umfeld und tragen zum gemeinsamen Ziel einer nachhaltigen und klimagerechten „smarten“ Stadt bei. 

Am Anfang des Seminars werden die Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfragt. In dieser Phase bringen sie ihre eigenen Projekte und Schwerpunkte ein. Ebenfalls erfolgt eine Selbstlernphase zum Einstieg ins Thema. In (1-2) Workshops bearbeiten wir dann die Projekte, die Ergebnisse münden in einen individuellen Abschlußbericht.

Von kleinen pragmatischen Schritten bis hin zu großen Lösungsansätzen für Ihr Büro – Sie nehmen zahlreiche Anregungen und Inspirationen mit. Sie lernen, wie Sie Ihren Arbeitsalltag umweltfreundlicher gestalten und Ihr Umfeld mit neuen Ideen begeistern können. Nutzen Sie Ihr neu erarbeitetes Konzept um gemeinsam mit Ihren Kolleg:innen einen erfolgreichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

 


In dem Kurs werden sich WissensmitarbeiterInnen aus Unterfranken mit dem Geschäftsmodell Ihrer Organisation auseinandersetzen und wie Sie das digital sowie nachhaltig ausrichten können.

Sie werden unterschiedliche agile bzw. unternehmerische Methoden wie das nachhaltige Geschäftsmodell oder die zirkulären bzw. digitalen Prinzipien anwenden und damit in der Interaktion mit Gleichgesinnten Lösungen erarbeiten, die Sie mitnehmen und direkt umsetzen können.

Es werden folgende Fragen beantwortet:

  • Welches Kundenbedürfnis befriedigt unsere Organisation? Wie macht Sie das?
  • Wie funktioniert unser Geschäftsmodell? Wie positionieren wir uns damit?
  • Benötige ich Informationen von anderen, um das Geschäftsmodell unserer Organisation komplett zu durchdringen?
  • Welche gesetzlichen Vorgaben bzw. Richtlinien hat unserer Organisation in Bezug auf Nachhaltigkeit?
  • Welchen Digitalisierungsstand hat unsere Organisation, was ist geplant und was muss unbedingt gemacht werden?
  • Können Technologien wie KI, Blockchain & Co. Unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken? 

In dem Kurs werden sich WissensmitarbeiterInnen aus Unterfranken mit den Herausforderungen beschäftigen, denen Sie sich in Ihrem Unternehmen aufgrund anhaltender Krisen gegenübergestellt sehen. 

Sie werden unterschiedliche agile bzw. unternehmerische Methoden wie Effectuation, Lego Serious Play oder das Ishikawa-Diagramm anwenden und damit in der Interaktion mit Gleichgesinnten Lösungen erarbeiten, die Sie mitnehmen und direkt umsetzen können.

Es werden folgende Fragen beantwortet:

  • Welche Krisen beeinflussen die Wertschöpfungsprozesse unserer Organisation?
  • Wie wirken sich die Krisen konkret auf unsere Handlungsfähigkeit aus?
  • Welche Ressourcen bringen wir als Organisation mit und können wir ausbauen?
  •  Was kann ich persönlich tun, um zum Unternehmenserfolg beizutragen?

Unter anderem auch mithilfe von Fallstudien werden die zentralen Elemente des digitalen Kundenmanagements erarbeitet. Das Ziel des digitalen Kundenmanagements besteht dabei darin, alle Erfahrungen des Kunden mit dem eigenen Unternehmen zu optimieren. Daher werden in der Veranstaltung digitale Möglichkeiten der Kundenansprache und -kommunikation im Rahmen des Auf- und Ausbaus der Kundenbeziehung aufgezeigt und diskutiert. 

Energeieffizienz ist sowohl in der europäischen als auch in der nationalen Energie- und Klimapolitik von großer Bedeutung. Die aktuelle Krise macht deutlich, wie abhängig wir von der knappen Ressource Energie sind. Neben der umweltfreundlichen Erzeugung von Nutzenergie mit Hilfe von Regenerativen Quellen ist der effiziente Umgang mit Energie ein Weg aus dieser Abhängigkeit und vielmehr noch, der Schlüssel zum Erfolg Ihres Unternehmens.

Der Kurs Energiemanagement soll Ihnen diese Fragestellung umfassend vermitteln. Am Beispiel eines von ihnen gewählten Unternehmens (das kann auch ihr Unternehmen sein) werden wir die relevanten Fragestellungen, die bei der Einführung eines Energiemanagementsystems nach der DIN ISO 50001 von der Erstanalyse bis zur Auditierung auftreten, an einem Beispiel erarbeiten. Ihre Erkenntnisse, Ausarbeitungen und Ergebnisse werden Sie in einer Ausarbeitung zusammenfassen und die zentralen Erkenntnisse daraus als Prüfungsleistung in einer Präsentation mit anschließender Diskussion vortragen.

In Vorlesungen wird die Theorie, die Sie anschließend für die Erarbeitung Ihres Fallbeispiels brauchen, vorgestellt und erarbeitet. In Übungen werden wir konkret an Ihrer Fallstudie arbeiten und Zwischenergebnisse vorstellen und zur Diskussion stellen. Die Materialien zu den jeweiligen Inhalten und Fragestellungen finden sie auf unserer Lehrplattform „moodle“. Die Erarbeitung der Fallstudie erfolgt in Gruppen von 3-4 Teilnehmern, die über die Dauer des Kurses zusammenarbeiten werden und einen gemeinsamen Ergebnisbericht abgeben. Den Abschluss bildet eine zusammengefasste Präsentation ihrer Ergebnisse.

Für viele Unternehmen ist eine Energieaudit nach DIN EN 16247 gesetzliche Pflicht. Mit den in diesem Kurs vermittelten Kenntnissen sind Sie auch darauf sehr gut vorbereitet.

Die weltweit genutzte Online-Simulation „The Fresh Connection“ ermöglicht es den Teilnehmenden, ihre Kenntnisse im Bereich „Supply Chain Management“ praktisch anzuwenden und auszubauen. 

Jeweils vier Teilnehmende pro Team haben über mehrere Runden Entscheidungen für ein Unternehmen zu treffen. Sie schlüpfen dabei in die Rolle des Leiters Einkauf, Supply Chain Management, Vertrieb oder Operations/Produktion. 

Im Rahmen dieser Veranstaltung bekommen Sie im Wechsel Grundlagen des Supply Chain Managements vermittelt und können diese anschließend in der Simulation anwenden. Gleichzeitig lernen Sie über die Simulation weitere „praktische“ Inhalte kennen, die anschließend diskutiert und mit der „Theorie“ verknüpft werden.

Die nachhaltige Gestaltung von Lieferketten entlang der drei Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales stellt für Unternehmen jeglicher Größenordnung eine Herausforderung dar. Denn Lieferketten umfassen heutzutage leicht hunderte Akteure bzw. Unternehmen und überall lauern Nachhaltigkeitsrisiken. Wo genau ist dabei nicht immer offensichtlich, denn über die letzten Jahrzehnte sind die Lieferketten immer länger (räumlich betrachtet) und fragmentierter (Anzahl der in die Wertschöpfung involvierten Akteure) geworden, was zu sinkender Transparenz und reduzierter Übersichtlichkeit führt. Ist die Regionalisierung der Wertschöpfung und eine damit einhergehende Kürzung der Lieferketten die Lösung aller Probleme?

Zentraler Inhalt des Kurses ist die Vermittlung von Kenntnissen und Umsetzungskompetenzen zur Steigerung der ökologischen Nachhaltigkeit in klein- und mittelständischen Unternehmen und die Prozessinnovation und -optimierung, durch welche signifikant Ressourcen eingespart werden können (z.B. Material, Energie).

Der weltweite Ressourcenverbrauch steigt stetig an, es gibt Versorgungsrisiken für viele Materialien und die Volatilität der Rohstoffpreise nimmt zu. Die Identifizierung und Nutzung strategischer und prozessualer Verbesserungspotenziale ist dabei nicht nur ein Wettbewerbsvorteil für Unternehmen, sondern auch ein wesentlicher Beitrag zur ökologischen Nachhaltigkeit. So kann eine Verbesserung eines Produktionsprozesses sowohl die Produktionszeit (monetärer Vorteil für das Unternehmen) verringern als auch die Reduktion der nötigen Rohstoffe (Ressourceneffizienz als gleichzeitig ökonomischer wie ökologischer Vorteil) liefern. 

Die Umsetzung dieser Methoden wird durch die folgenden konkreten Lerninhalte dieses Projekts unterstützt: Grundlagen des Nachhaltigkeitsmanagements und des prozessorientierten Nachhaltigkeitscontrollings, Materialflusskostenrechnung, Grundlagen von Optimierungsverfahren, Grundlagen zu Business Intelligence und Ressourceneffizienz, Methoden zur Unterstützung von Veränderungsprozessen im Unternehmen (Change Management).


Insbesondere KMU stehen fortwährend im Spannungsfeld zwischen Rentabilität und Liquidität und sind zudem zahlreichen Herausforderungen durch sich ändernde Gesetze unterworfen. 

Ziel des Projektes ist es, Fach- und Führungskräften die einfache und schnelle Anwendung von Instrumenten der Liquiditätssteuerung und -kontrolle für die tägliche Unternehmenspraxis aufzuzeigen, um das Unternehmen krisenfest aufzustellen. 

Der zweite Teil des Kurses beleuchtet dann die neuen Vorgaben des Gesetzgebers zu Liquidität und Controlling und geht insbesondere auf die verschiedenen Optionen des Unternehmens ein, diese Anforderungen einzuhalten. Besprochen wird außerdem, welche Dokumente für einen späteren Nachweis aufbewahrt werden sollten.